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Die Historikerin Carina Gabriel-Kinz studierte Germanistik, Romanistik und Geschichte an der Universität Kassel. Seit 2019 arbeitete Gabriel-Kinz im DFG-Projekt "Grenzen des Komischen? Satire und gesellschaftlicher Wandel in Deutschland und Frankreich am Beispiel der Zeitschriften pardon/Titanic und Hara-Kiri / Charlie Hebdo (1960/62-2017)", in dessen Rahmen sie ihre Dissertation verfasste (2024) und verschiedene Aufsätze zum Thema publizierte.
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