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George Moore (1852-1933) ist eine der schillerndsten Gestalten der literarischen Moderne. 1874 zieht er für einige Jahre nach Paris, um Maler zu werden. Schnell schließt er Freundschaft mit den großen Malern des Impressionismus. Später tauscht er Pinsel gegen Feder und veröffentlicht ein umfangreiches Werk, darunter die Novelle »Albert Nobbs«, die 1918 erschienen ist.
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