Im Rahmen der derzeitigen Politisierung des Designs gelingt es seinen Diskursen und Praktiken oft nicht hinreichend, die Verhältnisse, gegen die es opponiert, nicht zu reproduzieren. Die Beiträger*innen setzen grundsätzlicher an. Aus der Perspektive der Tradition und anhand von Leitfragen der kritischen Theorie thematisieren sie, was im Design sinnvoll unter Kritik verstanden werden kann.