Beten gehörten zum Intimsten des menschlichen Lebens. Es rührt an die tiefsten Gefühle und Wünsche, Sorgen und Ängste, Träume und Sehnsüchte. Aber viele haben ihre Gebetskultur im Unterschied zu Fremdsprachen, Musikinstrumenten oder Sportarten seit der Kindheit wenig weiterentwickelt. Dies Buch ist eine Einladung zur Reflexion: Mit wem spreche ich eigentlich? Mit welcher Form des Kontakts bewahre ich meine Selbstverantwortung? Will oder braucht ein unendliches Wesen überhaupt meinen Kontakt? Sollte Gebet zweckfrei sein? Wofür lohnt es sich, zu beten? Oder dient Beten letztlich wie das Tagebuchschreiben primär der eigenen Psychohygiene?
Ein Buch, das Mut macht zu einem mündigen Dialog mit einem unfassbaren und geheimnisvollen Gegenüber.