Torsten Schäfer zieht aus in die ungezähmte Wildnis Europas, um seine eigene innere Wildnis wiederzufinden. Vom Auenwald vor der eigenen Haustür über das Mittelmeer bis zum Wasserschlund des Tana-fjords an der nördlichen Spitze Norwegens setzt er sich der Natur aus, beobachtet, taucht ein.
Seine Begegnungen mit Tieren und Landschaften öffnen den Blick auf ein anderes Eingebundensein des Menschen in die Natur - Verbindung statt Trennung, Zusammenleben statt Zerstörung. Dabei zeichnet er ein tiefgründiges Bild davon, was es heißt, heutzutage Mensch zu sein. Und was es in Zukunft heißen könnte.