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Hanna Pylväinen ist eine preisgekrönte US-amerikanische Schriftstellerin und Hochschuldozentin. Die Tochter finnischer Eltern wuchs in einer großen Familie auf, die der laestadianisch-lutherischen Erweckungsbewegung nahesteht. Pylväinens Texte erschienen in der
New York Times und dem
Wall Street Journal. Sie studierte an der University of Michigan und in Princeton.
Das letzte Leuchten im Winter ist inspiriert von wahren Ereignissen. Für ihre Recherchen verbrachte sie mehrere Monate unter den Sámi.
Karoline Hippe übersetzt aus dem Norwegischen, Dänischen, Schwedischen und Englischen.
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