4 Schwert und Magie Fantasy Sagas auf 1400 Seiten
von Alfred Bekker, Pete Hackett, Ned Gerber
Über dieses Buch:
Dieser Band enthält folgende Fantasy Sagas:
Yarum und das hungrige Schwert: Fantasy (Alfred Bekker)
Vharkoon und der Fluch der Stillen Stadt (Ned Gerber)
Godwin - Freund der Götter (Pete Hackett)
Jugurtha- die Geißel Roms (Pete Hackett)
Yarum und das hungrige Schwert
Unter den zwei Sonnen von Zaroon gibt es keine Helden ? nur Überlebende.
Yarum ist ein Wanderer in einer Welt, die niemals für Menschen gedacht war. Eine Welt, wo eine gelbe und eine rote Sonne am Himmel brennen, wo die Ruinen uralter Sternenfahrer von Geheimnissen flüstern, die besser vergessen bleiben sollten, und wo Magie so real ist wie der Tod.
Mit nichts als seinem Verstand und einem verfluchten Schwert namens Galdrung kämpft sich Yarum durch eine Welt voller unmöglicher Städte und vergessener Götter. Doch als er die unsterbliche Fürstin Scarlett verwundet ? eine Göttin, die älter ist als die Menschheit selbst ? setzt er Ereignisse in Gang, die das Schicksal einer ganzen Welt bestimmen werden.
Vharkoon und der Fluch der Stillen Stadt
Für den Barbaren Vharkoon war der Kampf immer einfach. Doch seit er von einem namenlosen Zauberer verflucht wurde, frisst sich die Graue Fäulnis unaufhaltsam durch seinen Körper. Die schleichende Versteinerung hat nur eine Regel: Sie nährt sich von starken Emotionen. Jeder Anflug von Wut, jede Leidenschaft, die Vharkoon zu dem gefürchteten Krieger macht, der er ist, lässt den kalten Stein in ihm wachsen.
GODWIN - FREUND DER GÖTTER
Godwin, der größte Krieger einer dunklen Zeit... Sein Weg war blutig. Und man sagte, die Götter seien auf seiner Seite...
Eine Helden-Saga, wie es sie lange nicht gegeben hat!
JUGURTHA - DIE GEIßEL ROMS
Die große Schwerter-Saga von Pete Hackett!
Blutig, authentisch, packend!
Als im Osten ein gelber Schein über dem Horizont den Sonnenaufgang ankündigte, brachen wir auf. Jugurtha hatte darauf bestanden, dass ich ihn und die kleine Schar, die er ausgewählt hatte, begleitete. Über dem Fluss hingen weiße Nebelschwaden, der Mond stand als dünne Sichel im Südwesten, die Sterne verblassten und die ersten Vögel begrüßten mit ihrem Gezwitscher den Tagesanbruch.
Wir waren vierzehn Reiter. Bewaffnet war ein jeder von uns mit dem Krummschwert, einem Dolch, einer kurzen Lanze sowie Pfeilen und Bogen. Falls es zu einem Kampf kam, hatte jeder zu seinem Schutz einen kleinen, runden Schild am Sattel hängen.